Ein gemeinsames Europa lebt vom gemeinsamen Anpacken – und die Junge Volkspartei Niederösterreich setzt genau damit ein starkes Zeichen für internationale Zusammenarbeit: Im Rahmen der dreitägigen JVP Academy in Wolkersdorf wurde das Freundschaftsabkommen mit Mladí lidovci, der tschechischen Partnerorganisation der JVP NÖ, feierlich verlängert. Neben der tschechischen Delegation nahmen auch Partnerorganisationen aus Ungarn und der Slowakei teil.
„Junge Politik endet nicht an der Landesgrenze. Gerade als junge Generation in einem vereinten Europa ist es unsere Aufgabe, gemeinsame Herausforderungen auch gemeinsam anzugehen. Das verlängerte Freundschaftsabkommen mit Mladí lidovci zeigt: Unsere Zusammenarbeit basiert auf Freundschaften, gemeinsamen Werten und dem Willen, Zukunft zu gestalten“, so JVP NÖ-Landesobmann Sebastian Stark.
Die JVP Academy dient als Plattform für politische Bildung, internationalen Austausch und strategische Vernetzung. Diskutiert wurden dabei zentrale Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung Europas, gemeinsame europäische Verteidigungspolitik, Generationengerechtigkeit und der Schutz europäischer Grundwerte.
Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle JVPlerin Eva Dohalova, die am 1. August zur Vorsitzenden der International Young Democrat Union (IYDU) gewählt wurde – der weltweiten Dachorganisation der mitte-rechts Parteijugendorganisationen. „Das ist wie die JVP, nur auf Weltebene“, erklärt die Weinviertlerin im Interview. Sie ist bereits seit einigen Jahren im Präsidium der JVP Niederösterreich aktiv.
Vanessa Jüly, Landesgeschäftsführerin der JVP NÖ, betont: „Wir sind stolz darauf, mit so starken proeuropäischen Partnerorganisationen in Mitteleuropa verbunden zu sein. Der Austausch mit unseren tschechischen, ungarischen und slowakischen Freunden zeigt: Wir teilen nicht nur geografische Nähe, sondern auch Überzeugungen und Ziele. Europa braucht junge Stimmen, die anpacken – und wir sorgen dafür, dass sie gehört werden.“
Mit der Verlängerung des Freundschaftsabkommens setzt die JVP NÖ ein klares Signal für Kontinuität und Verlässlichkeit in der internationalen Jugendarbeit. Die Zusammenarbeit soll in den kommenden Jahren weiter intensiviert und mit gemeinsamen Projekten ausgebaut werden.