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Aktuelle Fakten zur COVID-19-Pandemie und ihren Auswirkungen

Österreich und Niederösterreich haben rascher und besser reagiert als die meisten anderen Staaten und Regionen

Die COVID-19-Pandemie stellt uns vor die größten Herausforderungen seit 1945. Nicht nur unser Gesundheitssystem, sondern auch unseren Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstandort. Österreich und Niederösterreich haben rasch auf diese Herausforderungen reagiert und stehen dadurch heute besser da als die meisten anderen Staaten und Regionen. Das zeigen alle maßgeblichen Indikatoren  internationaler Institutionen und Forschungseinrichtungen.

So zeigt etwa eine Analyse der Johns Hopkins University, dass nirgendwo in der Europäischen Union die Zahl der auf COVID-19 positiv Getesteten im April so gering war wie in Österreich.

Und auch was die Wirtschaftsleistung angeht, werden wir in Österreich laut Prognose der EU-Kommission den drittniedrigsten Rückgang aller 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union verzeichnen. Während im EU-Schnitt eine Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts um 7,4 Prozent im Jahr 2020 prognostiziert wird, wird für Österreich ein Minus von 5,5 Prozent erwartet.

Zudem sehen die Prognosen der Europäischen Kommission für Österreich eine weit unter dem europäischen Durchschnitt liegende Arbeitslosigkeit voraus. Nach Deutschland und Tschechien belegen wir hier den dritten Rang. Klar ist aber dennoch, dass es weiterhin gilt, um jedes Unternehmen und jeden Arbeitsplatz im Land zu kämpfen.

Insgesamt belegt eine Durchsicht wesentlicher Daten und Fakten also, dass unser Land sehr gut aufgestellt ist, um diese Krise schneller und besser zu bewältigen als die meisten anderen Länder Europas. Darauf müssen wir nunmehr gemeinsam weiter aufbauen und alles dafür tun, um die Auswirkungen dieser Krise so gering wie möglich zu halten.

 

Quelle: https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/economy-finance/ip125_en.pdf