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Details zum Impfplan in Niederösterreich

Pernkopf: Bis zum Wochenende Großteil aller Alten- und Pflegeheime durchgeimpft

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf berichtet nach einer heutigen Besprechung zum Thema Impfungen mit Christof Constantin Chwojka, dem Impfkoordinator des Landes Niederösterreich sowie Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig: „Bereits rund 18.500 Personen wurden in unserem Bundesland geimpft, das sind Bewohnerinnen und Bewohner und Personal in Alten- und Pflegeheimen, sowie Personal in Covid-, Intensiv- und Aufnahmestationen in den Landeskliniken.“

Allein in dieser Woche werden insgesamt 7.500 Menschen geimpft, zusätzlich kommen nun auch weitere Pflegeeinrichtungen, wie etwa betreutes Wohnen mit Hochrisikogruppen dazu. „Damit haben wir bis zum Ende dieser Woche den Großteil aller Alten- und Pflegeheime in Niederösterreich und jene Gruppen in der Landesgesundheitsagentur, für die dieses Virus besonders riskant ist, durchgeimpft,“ so Pernkopf und Königsberger-Ludwig.

In den Kalenderwochen drei und vier sollen 18.500 Dosen als bereits zweite Dosis verimpft werden, für jene, die die erste Impfung schon erhalten haben und nun die zweite Dosis erhalten müssen. In der darauffolgenden Woche werden 5.000 Impfdosen an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und für gefährdetes Ordinationspersonal verteilt. Zusätzlich werden wieder 7.500 Vakzine für die zweite Dosis zur Verfügung stehen.

Damit werden bis Ende Jänner rund 60.000 Dosen verimpft worden sein. Anschließend startet in den Kalenderwochen sechs und sieben auch die Impfung für die Bevölkerung über Achtzig. Hier werden rund 24.000 Dosen erwartet, die hauptsächlich über die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte verimpft werden sollen. Grundsätzlich wird sich das Land Niederösterreich am Impfplan des Bundes, der vom Nationalen Impfgremium erarbeitet wurde, orientieren. Unter www.impfung.at können zudem jetzt schon alle Informationen rund um die Impfstoffe, über den weiteren Ablauf und die Infos für die Impfstellen bis hin zu den Bestellvorgängen abgerufen werden. Nach Abstimmung mit allen Partnern werden dort auch weitere Details über die Anmeldemöglichkeiten zu finden sein. Als weiteres Service soll in den nächsten Tagen auch eine Plattform zur freiwilligen Vorregistrierung vorgestellt werden, auf der sich all jene melden können, die zusätzliche Direkt-Informationen über den Impfplan erhalten möchten.