Zum Inhalt springen

Georg Strasser als Präsident des Bauernbundes wiedergewählt

Mikl-Leitner: "Strasser zeichnet sich durch Verhandlungsgeschick und Weitblick aus"

„Ich gratuliere Georg Strasser zu seiner Wiederwahl als Präsident des Österreichischen Bauernbundes. Georg Strasser zeichnet sich durch sein großartiges Verhandlungsgeschick und seinen Weitblick aus. Er vertritt die Interessen der Bäuerinnen und Bauern auf allen Ebenen mit Nachdruck und ist ein echter Verbinder, wo das Miteinander immer einen zentralen Platz einnimmt. Ich wünsche ihm und seinem gesamten Team viel Erfolg und freue mich über die Fortsetzung der guten und wichtigen Zusammenarbeit zwischen Land und Landwirtschaft“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Die Bäuerinnen und Bauern könnten sich darauf verlassen, dass man in Niederösterreich weiterhin mit aller Kraft hinter ihnen stehe – sei es etwa mit raschen Hilfen bei Unwetterkatastrophen, wie sie diese Woche Teile des Landes  getroffen haben oder auch dann, wenn es um überbordende Umweltstandards gehe, so die Landeshauptfrau: „Wenn manche meinen, die Umweltstandards in der Landwirtschaft immer weiter nach oben schrauben zu müssen, dann laufen wir Gefahr Tierleid und schlechte soziale und Umweltstandards aus anderen Staaten importieren zu müssen. Das kann nicht der richtige Weg sein und dagegen werden wir uns auch wehren.“

Gerade die Bäuerinnen seien die besten Umweltschützer, weil sie auf Grund und Boden Acht geben und ihre Lebensgrundlage nicht mutwillig zerstören würden. „Viel wichtiger ist es, unsere Bäuerinnen und Bauern die notwendigen Rahmenbedingungen zu geben, damit sie auch weiterhin erfolgreich und ökologisch wirtschaften können“, so die Landeshauptfrau

Auch VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner gratulierte dem wiedergewählten Bauernbundpräsidenten: „Georg Strasser hat nicht erst in der Krise bewiesen, dass er eine starke Stimme für die Landwirte im Land ist. Er ist seit jeher ein leidenschaftlicher Landwirt, der sich mit voller Kraft und ganzem Herzen für die Anliegen der heimischen Landwirtschaft einsetzt. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit und bin mir sicher, dass es miteinander gelingen wird, den Aufschwung zu schaffen und Zukunftschancen zu nutzen.“