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"Mobilitätspaket nördliches NÖ" wirkt noch besser und schneller

Verbesserungen können Jahre früher erreicht werden

Das heute von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundesministerin Leonore Gewessler präsentierte „Mobilitätspaket nördliches Niederösterreich“ findet auch bei den Vertretern der Region breite Zustimmung. Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko hat das Projekt dem Regionalverband rund um Obmann Lukas Brandweiner noch am Vormittag präsentiert. „Das Mobilitätspaket wirkt noch besser und um Jahre schneller als alle Alternativen. Es freut uns  deshalb, dass Bund, Land und Region hier an einem Strang ziehen und der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs mit Anbindung der Franz-Josefs-Bahn an das Hochleistungsnetz der Westbahnstrecke und die Projekte für den sicheren Ausbau des Landesstraßennetzes mit Ortsumfahrungen und Überholmöglichkeiten auf große Zustimmung stoßen“, sind sich Landesrat Schleritzko und Regionalverbandsobmann NR Lukas Brandweiner.

Grundlage der Entscheidung für das Mobilitätspaket war eine ergebnisoffene Prüfung der Autobahn-Idee des Regionalverbands Waldviertel. Im Mai 2018 hat man sich dort für die Prüfung ausgesprochen. „Wir haben anhand von Fakten entschieden. Diese Fakten zeigen, dass wir um Jahre schneller in die Umsetzung der wichtigen Maßnahmen kommen, um so eine Trendumkehr bei der negativen Bevölkerungsentwicklung zu erreichen. Als jemand, der selbst in der Region aufgewachsen ist, sehe ich die Entwicklung des Waldviertels als eine persönliche Herzensangelegenheit. Ich will ein Waldviertel, das lebenswert bleibt, und dabei auch wirtschaftlich Zukunft hat. Das Mobilitätspaket leistet genau das“, hält der Landesrat fest.

Für Brandweiner ist klar: „Das vorgestellte Mobilitätspaket für das nördliche Niederösterreich ist ein wichtiger Schritt für die Regionalentwicklung. Seitens des Regionalverbandes Waldviertel haben wir die Prüfung des Projekts beschlossen und den Anstoß für die umfangreichsten Investitionen geliefert, die es in der Region je gab. Die nun vorliegenden Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Wir schaffen es mit dem Mobilitätspaket schnellstmöglich und vor allem um Jahre schneller als mit der Autobahn wichtige Impulse zu setzen.“ Als Obmann des Regionalverbandes werde sich Brandweiner auch mit voller Kraft um die Umsetzung des Pakets und weiterer Impulse, abseits von Mobilitätsprojekten, annehmen. Basis dafür sei die Arbeit in der anlaufenden regionalen Leitplanung und den Arbeitskreisen des Regionalverbandes.