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VPNÖ Beisl-Tour für Sebastian Kurz

Denn wir stellen den Kanzler nur dann, wenn wir deutlich Erster werden.

In der letzten Wahlkampf-Woche startet die Volkspartei NÖ ihre Schlussmobilisierung. „Wir wollen die letzten Unentschlossenen vom besten Kanzlerkandidaten überzeugen – von Sebastian Kurz“, sind sich Klubobmann Klaus Schneeberger, der Präsident des NÖ Gemeindebundes Alfred Riedl und VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner einig. Dafür führen die Gemeinde- und Ortsgruppen der Volkspartei NÖ sowie die Mandatarinnen und Mandatare die größte Beisl-Tour Niederösterreichs durch. „Während unsere Nationalräte morgen im Nationalrat dafür Sorge tragen, dass unser Steuergeld nicht für Wahlkampf-Zuckerl verplempert wird, dass das Budget und damit unsere Zukunft nicht überbelastet wird – werben wir in NÖ dafür, dass Sebastian Kurz wieder Bundeskanzler wird. Wir wollen morgen innerhalb eines Tages so viele Lokale, Gaststätten, Cafés und Bars des Landes besuchen wie möglich - insgesamt gibt es rund 7.000 in Niederösterreich. Wir mobilisieren in der letzten Woche all unsere Kräfte. Denn wir stellen den Kanzler nicht, wenn wir Erster werden, wir stellen den Kanzler nur dann, wenn wir deutlich Erster werden. Wir stellen den Kanzler nur dann, wenn keine Mehrheit gegen uns möglich ist - keine Mehrheit Rot-Grün-Neos, wie sich das die SPÖ wünscht und keine Rot-Blaue Mehrheit, die Bundeskanzler und Bundesregierung abgewählt haben“, betonen Schneeberger, Riedl und Ebner.

Ebner: Kanzlercheck unter kanzlercheck.vpnoe.at

„Die Nationalratswahl ist vor allem auch die Kanzlerwahl. Im Schlussmobilisierungsfolder und online findet sich deshalb der VPNÖ-Kanzlercheck, der anhand objektiver Kriterien jeder Bürgerin und jedem Bürger sagt, wer der beste Kanzler ist. Für uns ist klar: Wer den besten Kanzler will, muss Kurz auch wählen“, so Ebner.

Schneeberger: Ungerechtigkeiten wurden korrigiert und Deutsch zur Schlüsselqualifikation erklärt

„Am 29. September geht es auch darum, mit einer stabilen Bundesregierung in den kommenden Jahren, die Herausforderungen für Länder und Gemeinden gemeinsam zu gestalten. Und das geht nur mit Sebastian Kurz als Bundeskanzler. Denn keine Regierung hat je so viel weitergebracht für Niederösterreich und die Menschen in unserem Land, wie jene, unter der Führung von Sebastian Kurz. Beispielsweise mit der Reform ‚Sozialhilfe Neu‘ wurde ein Sprungbrett von der sozialen Hängematte in die Arbeitswelt geschaffen. Sebastian Kurz hat das niederösterreichische Pilotprojekt Deutschklassen auf ganz Österreich ausgerollt und hat Deutsch zur Schlüsselqualifikation erklärt. Eine ehrliche Entlastung für unsere Familien wurde durch den Familienbonus Plus geschaffen. Seit 01.01.2019 bleiben Familien 1.500 Euro pro Kind und Jahr mehr im Börserl. In NÖ profitieren davon mehr als 280.000 Kinder. Alleine durch diese drei Maßnahmen kommt es in NÖ zu wesentlichen Verbesserungen – vor allem für unsere Familien“, betont Schneeberger.

Riedl: Sebastian Kurz als klare Stimme für die Gemeinden

„Zwei Jahre lang haben wir gesehen, erleben und erfahren dürfen wie konstruktive Regierungsarbeit auf Bundesebene verläuft. Der neue Stil und die erfolgreiche Arbeit von Sebastian Kurz haben nicht zuletzt auch die Gemeinden und die kommunalen Herausforderungen positiv beeinflusst. In seiner Regierungszeit ist Vieles im Sinne der Gemeinden weitergegangen. Erstmalig waren auch Gemeindevertreterinnen- und Vertreter zur Erarbeitung des neuen Regierungsprogrammes eingeladen. 95 % unserer Anliegen finden sich auch im neuen Regierungsprogramm wieder. Wie beispielsweise die 15a Vereinbarung zur Kinderbetreuung, wo wir 180 Mio. Euro für den Ausbau und Betrieb der Kinderbetreuung bekommen haben. Oder auch im Masterplan Pflege findet man klar unsere Forderungen und gemeinsam haben wir auch die App ‚Digitales Amt‘ umgesetzt. Durch das Bildungsinvestitionsgesetz haben Gemeinden bis 2022 die Finanzierungssicherheit für den Bestand und Ausbau der Tagesbetreuung in den Schulen. Man sieht, Sebastian Kurz ist eine klare Stimme für die Gemeinden und deshalb werden wir jetzt noch alles geben und für ihn laufen“, so Riedl.