VPNÖ-Lobner: „Wir müssen bei der Umsetzung der Marchfeld-Schnellstraße aufs Tempo drücken!“

Endgültiger Trassenverlauf ist zweitrangig – schnelle Umsetzung der Entlastungsstraße ist längst überfällig

„Nach Jahrzehnten der dauerhaften Lärm- und Verkehrsbelastung in einer ganzen Region ist es endlich an der Zeit, bei der Umsetzung der Marchfeld-Schnellstraße aufs Tempo zu drücken“, mahnt der S8-Sprecher der Volkspartei Niederösterreich, Landtagsabgeordneter René Lobner und betont: „Wir machen seit Jahren auf das massive Verkehrsproblem im Marchfeld aufmerksam und setzen uns konsequent für die dringend benötigte Entlastungsstraße ein. Die Marchfelderinnen und Marchfelder haben genug gesehen, ihnen fehlt schlicht und ergreifend das Verständnis für die ständige Verzögerung. Erst müssen sie jahrelang auf die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung warten, dann schafft es die grüne Ex-Ministerin Gewessler, das Projekt mit ihrer ideologischen Blockade-Politik noch weiter zu verzögern.“

Nachdem der Verfassungsgerichtshof dem Einspruch des Landes Niederösterreich zu Beginn des Jahres nicht stattgegeben hatte, kündigte Lobner an, sich weiter entschieden für die S8 starkzumachen und bekräftigt heute dieses Bekenntnis: „Täglich rollen bis zu 35.000 Fahrzeuge durch die Ortschaften des Marchfelds – darunter viele LKWs. Dass dieser Verkehr nicht nur auf die Schiene verlagert werden kann, sollte mittlerweile allen Beteiligten klar sein. Eine S8-Schnellstraße würde nicht nur rund 18.000 Anrainerinnen und Anrainer entlasten, sondern stark zur Entwicklung der gesamten Region beitragen. Dabei ist es herzlich egal, ob die endgültige Trasse 50 Meter weiter nördlich oder südlich verläuft – wichtig ist, dass sie schnellstmöglich gebaut wird. Während andere in dieser Frage aus ideologischen Gründen Beton anrühren, bemühen wir uns weiter um eine tragfähige Lösung. Wir kämpfen für die Marchfelderinnen und Marchfelder!“